COACHING

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 









































 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 



E
in Persönlichkeitstraining mit den Zielen

  • Menschen an ihre Fähigkeiten, Möglichkeiten und Visionen zu erinnern

  • aus diesem Potential ein Projekt zu formulieren, in dem diese Möglichkeiten umgesetzt werden und

  • Strukturen zu erarbeiten, die darin unterstützen, konkrete Projektergebnisse in einer gesetzten Zeit hervorzubringen.Die Art meines COACHINGS ist eine Schulung in der Selbstbeobachtung und Nutzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse für die Entfaltung der Persönlichkeit.
    Der zu Coachende lernt mittels bestimmter Techniken, sein Leben mit einem notwendigen Abstand zu betrachten. In einer ersten Phase beobachtet er, wo er sich psychisch und seelisch befindet und untersucht, wie er dahin gekommen ist, indem er sich die Fragen stellt:

“Wie sieht meine Realität aus?” und

“Wie ist diese Realität entstanden?”

Vor allem aber hinterfragt er:

“Was habe ich mit dieser Realität zu schaffen, wo bin ich Regisseur, wo habe ich die Regie delegiert und spiele den Statisten ...?”

In der zweiten Phase ent-wickelt der zu Coachende die Fragen:

“Wer bin ich, was ist mein authentisches Sein, was ist mein Selbstausdruck ...?”, um sich dann mit dieser Erfahrung auf das ganze Dasein zu beziehen, indem er erweiternd fragt:

“Wer bin ich in der Welt?”, “Wo ist mein Platz, meine Aufgabe ...?”

Hier schließt sich thematisch die dritte Phase meines Coachings an, mit folgenden Fragen für den zu Coachenden:

“Wo will ich hin?”

“Wie könnte meine Realität aussehen ...?”

Daraus wird ein Projekt formuliert, um das Erlernte an einem Beispiel erproben zu können. Projekt heißt, daß eine Vision wie auf eine geistige Leinwand projiziert wird, als wäre sie bereits erfüllt. Je konkreter das Projektziel formuliert wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß das Projekt auch tatsächlich realisiert wird.

Insbesondere wird, um das Ganze lebendig werden zu lassen, der Frage nachgegangen: “Wie erreiche ich das Projektziel?” Es wird eine Erfüllungsstruktur erarbeitet. Unter anderem werden Etappen zum Erfolg festgelegt.

Die drei Phasen greifen ineinander über und die grundsätzlichen Fragen werden immer wieder mit dem Auftauchen weiterer Aspekte, die anderes beleuchten, neu gestellt.

 

Was geschieht im Coaching?

Der zu Coachende erfährt bei der etappenweisen Realisierung seines Projektes, wie Wirklichkeit entsteht und auch wann und wie sie nicht entsteht, wo und wie er sich selbst verhindert. Er lernt Gesetzmäßigkeiten seines persönlichen Wachstums kennen, um diese für seine Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen. Die erfahrenen Gesetzmäßigkeiten kann der zu Coachende auf alle Bereiche seines Lebens übertragen und auch bei der Realisierung weiterer Projekte anwenden.

Inhaltlich gibt es zwei grundsätzliche Unterscheidungen, mit denen der zu Coachende sein Leben untersuchen wird:

Bei der ersten Unterscheidung fragt er: “Bin ich präsent oder abwesend?” oder anders ausgedrückt:

“Bin ich im Wesenskern meiner Persönlichkeit, - spüre ich mich in diesem Moment?” oder:

“Verliere ich mich in Nebensächlichkeiten?”

Es werden Kriterien erarbeitet, anhand derer der zu Coachende prüfen kann, in welcher der beiden Wirklichkeiten, Präsenz oder Nicht-Präsenz, er sich gerade aufhält.

Das wichtigste Kriterium für Präsenz ist Kraft, d.h. wir stehen in unserer Kraft, wenn wir präsent sind. Präsenz ist körperliches, geistiges und psychisches Wach-Sein und ist die Voraussetzung, daß wir unseren Weg gehen können. Nicht-Präsenz wird in allen Schattierungen von Mangel, Energie-Mangel, Müdigkeit, Leere, Hoffnungslosigkeit bis Ausgebranntsein signalisiert. In der Nicht-Präsenz treibt es uns irgendwohin!

Insbesondere gehen wir im Coaching der praktischen Frage nach, wie wir Präsenz herstellen können, wie zum Beispiel durch sofortiges Tun, statt Grübeln, “tue ich es oder tue ich es nicht?”, mit welchem oft viel Zeit vergeudet wird.

Die zweite Unterscheidung, mit der wir unser Leben untersuchen, liegt in der Frage: Woher kommt unsere Energie?

Sind wir an eine natürliche oder an eine künstliche Energiequelle angeschlossen?

Präsenz ist zum Beispiel eine natürliche Energiequelle: Eine präsente Begegnung, bei der Menschen wirklich auf einem gemeinsamen Nenner sind, spendet Energie. Teamarbeit könnte, so definiert, ein großer Energiespender sein.

Auch Humor ist eine natürliche Energiequelle: nachweislich werden beim Lachen Hormone ausgeschüttet, die uns mit Lebensenergie versorgen. Im Verlauf des Coachings werden weitere natürliche Quellen wieder erschlossen, die zugeschüttet wurden oder in Vergessenheit geraten sind.

Künstliche Energiequellen sind Kompensationen, mit denen wir einen Mangel ausgleichen. Das Paradebeispiel für künstlich zugeführte Energie ist der Zucker, mit dem versucht wird, Frustrationen auszugleichen. Eine weitere künstliche Energiequelle ist übermäßiges Essen. Aber auch das übermäßige Arbeiten eines “Workaholics”, der sich Energie über Leistungsanerkennung holt, gehört zur Quelle künstlicher Energien.

Diese befriedigen nur kurzfristig, letztendlich erschöpfen sie uns, weil wir immer mehr zum Ausgleich benötigen.

Im Coaching erfolgt durch das Freilegen natürlicher Energiequellen ein hohes Maß an Energetisierung.

Es wird ein Energiepegel erreicht, der das Gelingen außergewöhnliche Ziele ermöglicht. Diese Energie brauchen wir, um alte Muster zu durchbrechen und mit neuen Mustern in unserem Leben Fuß zu fassen.

Prinzipiell können wir uns entscheiden zwischen KOMPENSATION oder KOMPOSITION.

Was bedeutet es, unser Leben als eine Komposition zu begreifen? Komposition heißt, daß wir eine Position einnehmen, so wie ein Maler ganz klar von einem Standpunkt aus das Ganze betrachtet und nicht im gleichen Bild beliebig wechselnde Positionen einnimmt und so die Perspektive verliert.

Komposition heißt auch, daß wir wie ein Komponist unser Leben komponieren, statt uns auf einem kapitänslosen Schiff treiben zu lassen. Wie jede Komponente, die Teilkraft eines Ganzen ist, so ist auch jede Komposition unseres Lebens einem “Ganzen”, einem größeren “Ganzen” als uns selbst, untergeordnet, so wie sich beispielsweise im Idealfall die Mitglieder eines Teams einer gemeinsamen übergeordneten Idee verpflichtet haben und immer wieder persönliche Bedürfnisse zugunsten der höheren Idee zurückstellen müssen.

Coaching ist gleichermaßen für Privatpersonen und Unternehmen geeignet, allerdings wird unterschiedlich gewichtet.

Während im Coaching von Privatpersonen psychische und auch seelische Phänomene besondere Betrachtung finden, steht im Zentrum des Unternehmenscoachings das Qualitätsmanagement.

Basis ist hier die Unterscheidung von quantitativem und qualitativem Denken. Im quantitativen Denken dominiert das bessere Funktionieren der Menschen. Handeln, das auf Quantität ausgerichtet ist, geht leicht auf Kosten der Kommunikation, der Gesundheit ..., kurzum der Arbeits- und Lebensqualität.

Es wird auch als horizontales Denken bezeichnet, weil nur eine Ebene, wie komme ich von A nach B berücksichtigt, also nur in eine Richtung gedacht wird.

Qualitatives Denken hingegen berücksichtigt den ganzen Menschen, den ganzen Betrieb, direkt in größeren Zeiträumen und wird als vertikales Denken bezeichnet, weil es nicht nur auf einer Ebene stattfindet, sondern durch die hinzugenommene Vertikale Raum bietet für zum Beispiel:

    - Entfaltungsmöglichkeiten des Einzelnen

    - Kreativität

    - qualitative Kommunikation, u.a. Teamarbeit

    - qualitatives Zeitmanagement.

Insgesamt bietet vertikales Denken Raum für eine wirkliche Komposition des Betriebes.

Ein Betrieb, dessen Qualität (Umsatz, Betriebsergebnis ...) aus qualitativem Denken und Handeln entsprungen ist, hat eine fundierte Basis, mehr Flexibilität, Langlebigkeit und läßt Freude an der Arbeit zu!

Das System meines Coachings ist bewußt transparent gestaltet, damit es für andere Menschen nachvollziehbar bleibt. Es ist mir ein Anliegen, daß Menschen, die gecoacht werden, diese Möglichkeit einer qualitativen Kommunikation weitertragen und besten Falles sich selbst als Coach für andere Menschen zur Verfügung stellen.

 

Ein erfolgreiches Coaching ist an diverse Voraussetzungen geknüpft:

Coaching ist projektgebunden, das heißt, es bewährt sich in der Praxis. Wer nichts vorhat, braucht auch kein Coaching! Voraussetzung ist zudem die Freiwilligkeit des zu Coachenden. Dieser muß motiviert sein, neue Strukturen zu erlernen.

Grundbedingung ist auch eine intellektuelle Basis, die es erlaubt, eigene Lebensmuster zu erkennen. Weiter muß körperlich, geistig und seelisch ein relativ fester Untergrund da sein, um in Möglichkeiten und Visionen starten zu können.

Coaching ist keine Therapie und ersetzt auch keine Therapie!

Als Coach bin ich Wegbegleiter. Ich kenne den Weg des zu Coachenden nicht im voraus. Eine besondere Voraussetzung, die einen guten Coach ausmacht, ist die Fähigkeit, in jeder Lage des Coachings die Möglichkeiten des zu Coachenden sehen zu können, an ihn zu glauben und ihn an sein Potential zu erinnern. Dieses Erinnern erfolgt in besonderem Maße durch eine spezielle Kunst, Fragen zu stellen und Gewohntes zu hinterfragen.

Ein solches Verfahren setzt kreative Kräfte frei!

Telefon-Coaching ist eine spezielle Form des Coachings, die eine Konzentration auf das Wesentliche ermöglicht, weil beide Gesprächspartner durch wenig Äußeres abgelenkt werden, lediglich die Stimmen be-stimmen das Gespräch.

Ein zusätzlicher Gewinn ist die zeitliche Effektivität – zum Beispiel fallen die Anfahrtszeiten weg.

 

Durchführung des Coachings:

Es findet ein zweistündiges persönliches Erstgespräch statt. In diesem werden die Bausteine dieses Trainings herausgearbeitet und in einem Probecoaching mit der Persönlichkeit des zu Coachenden in Berührung gebracht. Ziel des Erstgespräches ist es, diese Methode erlebbar zu machen, damit der zu Coachende sich frei für oder gegen eine Gesprächsvereinbarung entscheiden kann. Ziel des Erstgespräches ist es weiter, zu sehen, inwieweit ein gemeinsames Vertrauensverhältnis entsteht, da dieses die Basis der weiteren Arbeit darstellen wird.

Das eigentliche Coaching wird dann über Telefon- oder persönliche Coachingtermine in wöchentlichem Rhythmus à 60 Minuten pro Gespräch durchgeführt. Zusätzlich bin ich bei Krisen und Pannen erreichbar.

Die Dauer des Coachings beträgt in der Regel mindestens 3 bis 6 Monate. Dieser Zeitraum ist empfehlenswert, damit neue Muster greifen können.

Zusätzlich zum Telefoncoaching bietet BRAINFRESH Workshops an, insbesondere zu den Themen Visionsfindung und Transformation von Schwächen. Neu im Programm ist eine alternative Berufsberatung für Abiturienten mit Erstellung eines Stärke-Schwäche-Profils sowie ein Spezialcoaching vor Prüfungen.

Alle Preise und sonstigen vertraglichen Vereinbarungen sowie Seminartermine erhalten Sie auf Anfrage.

 

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