Vom menschlichen Geworfen-Sein zum Ent-Wurf eines Lebens

Ein sprachanalytischer
Coaching-Ansatz, J. Schaffer-Suchomel

 

 

 
















 













 

Die Art unseres Coachings ist eine Schulung in der Selbstbeobachtung und An-wendung der gewonnenen Erkenntnisse für die Entfaltung der Persönlichkeit.

Wir nutzen den etymologischen und assoziativ-etymologischen Wert der Sprache zur Entdeckung unseres Selbst und als Erinnerung an das kollektive Mensch-Sein.

Dieses Coaching untersucht Realität, wie sie entsteht bzw. warum sie nicht entsteht, das heißt in welcher Art und Weise wir uns auf Selbstsabotage programmiert haben. Im Laufe des Coachings wird der Bogen vom Geworfen-Sein zu einem visionären Leben gespannt und werden Schwächen wieder in Stärken transformiert.

Be-Griffe sind Griffe zum Aussteigen aus einem menschlichen Geworfen-Sein. Mittels Sprache können wir be-greifen, g-reifen und reifen. Die Form-ulierung ist die erste Stufe der Form-gebung, der Materialisierung unserer Gedanken.

Dank der mit Hilfe der Sprache aufgeschlüsselten Begriffsinhalte können sich Menschen in diesem Coaching sehr schnell an das wirkliche Mensch-sein, das individuelle und kollektive Erb-Gut erinnern, sich von Negativem trennen und aus dem wirk-lichen Gedanken-Gut schöpfen. Welch ein Glück, daß wir von Erb-Gut statt von Erb-Schlecht sprechen. Das zeugt von der positiven Grundstimmung des Lebens, unseres Da-seins. Mit dem Wort Da-sein ist unser Lebensziel gleich mitgeliefert: nämlich einfach da sein, nicht mal hier und mal dort, da sein, präsent sein. Dann sind wir für andere wirklich ein Präsent und können das, was uns von Gott geschenkt wurde, unser Da-sein, unsere Stärken, wieder präsentieren, re-präsentieren.

Da-sein impliziert Fülle – nichts fehlt im Hier und Jetzt. Wir müssen uns nichts mehr be-sorgen, um dann wieder mit den Sorgen statt mit den Stärken beschäftigt zu sein. Wir müssen uns auch nicht kümmern, um im Kummer zu versinken oder grübeln bis zur Grube. Aus der Ruhe gekommen können wir jederzeit in diese zurückkehren und weil es uns an nichts mangelt, brauchen wir uns auch nicht vom Leben in die Mangel nehmen zu lassen. Es ist uns möglich, mit dem was uns zur Verfügung steht, sofort zu beginnen. Im sofortigen Tun liegt die Kraft. Die Gegen-wart ist gegen das Warten.

Sofort! So geht es fort!

 

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